Nicola Bröcker | Celina Kress | Simone Oelker

Neues Bauen in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf

Orte der Bauhaus-Moderne

Neues Bauen in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf

96 Seiten mit über 100 Abbildungen
18 x 24 cm. Flexcover mit Fadenheftung

ISBN: 978-3-943164-48-0

24,00 EUR

Der Begriff »Neues Bauen« beschreibt keinen Baustil, sondern eine Bewegung in der Architektur, die einen Neubeginn suchte und maßgeblich durch das Bauhaus beeinflusst wurde.

Zu den bekannten Architekten dieser Phase gehören­­ Walter Gropius, Erich Mendelsohn, Hans Scharoun und das Büro Luckhardt & Anker. Ihre eindrucksvollen Bauten prägen das Stadtbild bis heute und stehen im Fokus des Buches.

Im Lauf der 1920er Jahre wurde Berlin zum Zentrum der Entwicklung neuer Lebensstile, neuer Arbeits- und Freizeitformen sowie neuer Mobilitätsmuster. Die dynamischen Verände­rungen jener Zeit fanden nicht zuletzt auch in neuen Bauformen ihren sichtbaren Ausdruck. Prominente Beispiele des Neuen Bauens, beziehungsweise der Bauhaus-Moderne prägen den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf bis heute und bilden einen besonderen baukulturellen Schatz. Anhand von zehn Beispielen wird die Vielfalt und Qualität der Bauten aus der kurzen Blütephase der Weimarer Republik vorgestellt. Jedes Beispiel wird in den Kontext des Bauhauses und vergleichbarer Bauten aus der Zeit gestellt.

Das Buch entstand aus einer Ausstellung, die das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim anläßlich des Jubiläums »100 Jahre Bauhaus« durchgeführt hat und die diese bedeutenden Orte sichtbar und erlebbar machen sollte. Eine Ausstellung auf fünf Litfaßsäulen schlug schließlich die Brücke zwischen dem gebauten Stadtraum und dem geborgenen Innenraum des Museums. Sie holte die konkret erfahrbaren Orten ins Haus und machte Lust, sie anschließend im Stadtraum aufzusuchen. Hierzu ist dieses Buch nun dauerhafte Anregung.

Neues Bauen in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf

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